PAN-INDIA PROJECT – Reunion Tour 2026
Featuring Azeem Ahmed Alvi
„Where the groove meets the infinite. Feel India. Feel the Pan.“
Peter Gabis – Handpans, Percussion, Obertongesang
Haider Khan – Tablas, Harmonium, Gesang
Azeem Ahmed Alvi – Sitar
Acht Jahre sind vergangen. Drei Musiker, die unzählige neue Erfahrungen gemacht haben – und jetzt ein Wiedersehen. Peter Gabis, Haider Khan und Azeem Ahmed Alvi kehren für eine kleine Reunion Tour zusammen: was sie verbindet ist eine gemeinsame Leidenschaft zur indischen Musik und zur Handpan.
Ihr gemeinsames Projekt trägt den Namen jenes UFO-artigen Instruments, das vor einigen Jahren noch kaum jemand kannte und heute aus der internationalen Musikszene nicht mehr wegzudenken ist. Peter Gabis, österreichischer Jazz-Schlagzeuger und Percussionist, arbeitet seit über 20 Jahren mit diesen Instrumenten. Was damals eine Entdeckung war, ist heute eine Sprache.
Das PAN-India Project spielt Musik, die sich nicht festhalten lässt: groovend und sphärisch zugleich, durchwirkt vom Spirit des indischen Subkontinents, getragen von Obertongesang und virtuosen rhythmischen Einlagen. Haider Khan und Azeem Ahmed Alvi bringen die lebendige Tradition der indischen Musik mit – nicht als Zitat, sondern als Gespräch. Die drei Ausnahmemusiker verstehen sich als Brückenbauer: zwischen Kulturen, zwischen Traditionen, zwischen dem Bekannten und dem, was sich im Klang noch nicht benennen lässt.
Eine Begegnung. Drei Stimmen. Musik, die verbindet!
Peter Gabis studierte Jazzschlagzeug in Wien und New York. Als solider Sideman in der Wiener Jazz-Szene bekannt, setzte er sich in den letzten Jahren intensiv mit meditativen Klängen sowie der ethnischen Musik Afrikas und Asiens auseinander.
Mit seinem speziellen Instrumentarium, seiner Vielseitigkeit und nicht zuletzt mit seinem Einfühlungsvermögen gibt Peter jeder Performance seine ganz spezielle persönliche Note. Er leitet die Abteilung für Schlagzeug und Percussion an der „Jam Music Lab University“ in Wien, und bereitet als Achtsamkeitslehrer Räume für Bewusstheit in Kunst, Kultur und Wirtschaft. Dabei verbindet er künstlerische, kreative und kontemplative Praxis.
Haider Khan stammt aus einer Musikerfamilie aus Rajasthan im Nordwesten Indiens. Sein Großvater war der legendäre Ustad Roshan Khan Sahib, der mit vielen berühmten Musikern aus Indien aber auch aus Europa musiziert hat. Haider setzt die Familientradition fort, und ist trotz seines jungen Alters schon seit vielen Jahren erfolgreich im internationalen Musikbusiness tätig.
Derzeit in Wien sesshaft, setzt Haider mit seinem Verständnis für die Fusion von europäischer und indischer Musik, mit seiner Perfektion auf den Tablas, dem berührenden Gesang und seiner Bühnenpräsenz Akzente in der Wiener Worldmusic- und Jazz-Szene. Hier arbeitete er mit Künstlern wie Harri Stojka, Dunkelbunt, Rajasthan Roots, CocoRosie, LîLa sowie mit seinen Brüdern Pintoo und Iqbal Khan zusammen.
Azeem Ahmed Alvi ist in der sechsten Generation in eine Familie von klassischen indischen Musikern geboren. Mit 6 Jahren begann er traditionelle indische Musik mit seinen Vater Ustad Sayyed Ahmed Alvi und später mit Ustad Mohsin Ali Khan und Padmashree Ustat Shahid Parvez Khan zu studieren.
Inzwischen weltweit als einer der führenden Sitar-Spieler gehandelt, strebt er danach eine Brücke zwischen indischer klassischer Musik und westlicher zeitgenössischer Musik zu bauen. Durch seine herausragenden musikalischen Fähigkeiten ist er in vielen Genres wie z.B. Sufi-Musik, Flamenco, Jazz, Electronic oder westlicher klassischer Musik zu Hause.
PAN-INDIA PROJECT – Reunion Tour 2026
Featuring Azeem Ahmed Alvi
„Where the groove meets the infinite. Feel India. Feel the Pan.“
Peter Gabis – Handpans, Percussion, Obertongesang
Haider Khan – Tablas, Harmonium, Gesang
Azeem Ahmed Alvi – Sitar
Acht Jahre sind vergangen. Drei Musiker, die unzählige neue Erfahrungen gemacht haben – und jetzt ein Wiedersehen. Peter Gabis, Haider Khan und Azeem Ahmed Alvi kehren für eine kleine Reunion Tour zusammen: was sie verbindet ist eine gemeinsame Leidenschaft zur indischen Musik und zur Handpan.
Ihr gemeinsames Projekt trägt den Namen jenes UFO-artigen Instruments, das vor einigen Jahren noch kaum jemand kannte und heute aus der internationalen Musikszene nicht mehr wegzudenken ist. Peter Gabis, österreichischer Jazz-Schlagzeuger und Percussionist, arbeitet seit über 20 Jahren mit diesen Instrumenten. Was damals eine Entdeckung war, ist heute eine Sprache.
Das PAN-India Project spielt Musik, die sich nicht festhalten lässt: groovend und sphärisch zugleich, durchwirkt vom Spirit des indischen Subkontinents, getragen von Obertongesang und virtuosen rhythmischen Einlagen. Haider Khan und Azeem Ahmed Alvi bringen die lebendige Tradition der indischen Musik mit – nicht als Zitat, sondern als Gespräch. Die drei Ausnahmemusiker verstehen sich als Brückenbauer: zwischen Kulturen, zwischen Traditionen, zwischen dem Bekannten und dem, was sich im Klang noch nicht benennen lässt.
Eine Begegnung. Drei Stimmen. Musik, die verbindet!
Peter Gabis studierte Jazzschlagzeug in Wien und New York. Als solider Sideman in der Wiener Jazz-Szene bekannt, setzte er sich in den letzten Jahren intensiv mit meditativen Klängen sowie der ethnischen Musik Afrikas und Asiens auseinander.
Mit seinem speziellen Instrumentarium, seiner Vielseitigkeit und nicht zuletzt mit seinem Einfühlungsvermögen gibt Peter jeder Performance seine ganz spezielle persönliche Note. Er leitet die Abteilung für Schlagzeug und Percussion an der „Jam Music Lab University“ in Wien, und bereitet als Achtsamkeitslehrer Räume für Bewusstheit in Kunst, Kultur und Wirtschaft. Dabei verbindet er künstlerische, kreative und kontemplative Praxis.
Haider Khan stammt aus einer Musikerfamilie aus Rajasthan im Nordwesten Indiens. Sein Großvater war der legendäre Ustad Roshan Khan Sahib, der mit vielen berühmten Musikern aus Indien aber auch aus Europa musiziert hat. Haider setzt die Familientradition fort, und ist trotz seines jungen Alters schon seit vielen Jahren erfolgreich im internationalen Musikbusiness tätig.
Derzeit in Wien sesshaft, setzt Haider mit seinem Verständnis für die Fusion von europäischer und indischer Musik, mit seiner Perfektion auf den Tablas, dem berührenden Gesang und seiner Bühnenpräsenz Akzente in der Wiener Worldmusic- und Jazz-Szene. Hier arbeitete er mit Künstlern wie Harri Stojka, Dunkelbunt, Rajasthan Roots, CocoRosie, LîLa sowie mit seinen Brüdern Pintoo und Iqbal Khan zusammen.
Azeem Ahmed Alvi ist in der sechsten Generation in eine Familie von klassischen indischen Musikern geboren. Mit 6 Jahren begann er traditionelle indische Musik mit seinen Vater Ustad Sayyed Ahmed Alvi und später mit Ustad Mohsin Ali Khan und Padmashree Ustat Shahid Parvez Khan zu studieren.
Inzwischen weltweit als einer der führenden Sitar-Spieler gehandelt, strebt er danach eine Brücke zwischen indischer klassischer Musik und westlicher zeitgenössischer Musik zu bauen. Durch seine herausragenden musikalischen Fähigkeiten ist er in vielen Genres wie z.B. Sufi-Musik, Flamenco, Jazz, Electronic oder westlicher klassischer Musik zu Hause.
PAN-INDIA PROJECT – Reunion Tour 2026
Featuring Azeem Ahmed Alvi
„Where the groove meets the infinite. Feel India. Feel the Pan.“
Peter Gabis – Handpans, Percussion, Obertongesang
Haider Khan – Tablas, Harmonium, Gesang
Azeem Ahmed Alvi – Sitar
Acht Jahre sind vergangen. Drei Musiker, die unzählige neue Erfahrungen gemacht haben – und jetzt ein Wiedersehen. Peter Gabis, Haider Khan und Azeem Ahmed Alvi kehren für eine kleine Reunion Tour zusammen: was sie verbindet ist eine gemeinsame Leidenschaft zur indischen Musik und zur Handpan.
Ihr gemeinsames Projekt trägt den Namen jenes UFO-artigen Instruments, das vor einigen Jahren noch kaum jemand kannte und heute aus der internationalen Musikszene nicht mehr wegzudenken ist. Peter Gabis, österreichischer Jazz-Schlagzeuger und Percussionist, arbeitet seit über 20 Jahren mit diesen Instrumenten. Was damals eine Entdeckung war, ist heute eine Sprache.
Das PAN-India Project spielt Musik, die sich nicht festhalten lässt: groovend und sphärisch zugleich, durchwirkt vom Spirit des indischen Subkontinents, getragen von Obertongesang und virtuosen rhythmischen Einlagen. Haider Khan und Azeem Ahmed Alvi bringen die lebendige Tradition der indischen Musik mit – nicht als Zitat, sondern als Gespräch. Die drei Ausnahmemusiker verstehen sich als Brückenbauer: zwischen Kulturen, zwischen Traditionen, zwischen dem Bekannten und dem, was sich im Klang noch nicht benennen lässt.
Eine Begegnung. Drei Stimmen. Musik, die verbindet!
Peter Gabis studierte Jazzschlagzeug in Wien und New York. Als solider Sideman in der Wiener Jazz-Szene bekannt, setzte er sich in den letzten Jahren intensiv mit meditativen Klängen sowie der ethnischen Musik Afrikas und Asiens auseinander.
Mit seinem speziellen Instrumentarium, seiner Vielseitigkeit und nicht zuletzt mit seinem Einfühlungsvermögen gibt Peter jeder Performance seine ganz spezielle persönliche Note. Er leitet die Abteilung für Schlagzeug und Percussion an der „Jam Music Lab University“ in Wien, und bereitet als Achtsamkeitslehrer Räume für Bewusstheit in Kunst, Kultur und Wirtschaft. Dabei verbindet er künstlerische, kreative und kontemplative Praxis.
Haider Khan stammt aus einer Musikerfamilie aus Rajasthan im Nordwesten Indiens. Sein Großvater war der legendäre Ustad Roshan Khan Sahib, der mit vielen berühmten Musikern aus Indien aber auch aus Europa musiziert hat. Haider setzt die Familientradition fort, und ist trotz seines jungen Alters schon seit vielen Jahren erfolgreich im internationalen Musikbusiness tätig.
Derzeit in Wien sesshaft, setzt Haider mit seinem Verständnis für die Fusion von europäischer und indischer Musik, mit seiner Perfektion auf den Tablas, dem berührenden Gesang und seiner Bühnenpräsenz Akzente in der Wiener Worldmusic- und Jazz-Szene. Hier arbeitete er mit Künstlern wie Harri Stojka, Dunkelbunt, Rajasthan Roots, CocoRosie, LîLa sowie mit seinen Brüdern Pintoo und Iqbal Khan zusammen.
Azeem Ahmed Alvi ist in der sechsten Generation in eine Familie von klassischen indischen Musikern geboren. Mit 6 Jahren begann er traditionelle indische Musik mit seinen Vater Ustad Sayyed Ahmed Alvi und später mit Ustad Mohsin Ali Khan und Padmashree Ustat Shahid Parvez Khan zu studieren.
Inzwischen weltweit als einer der führenden Sitar-Spieler gehandelt, strebt er danach eine Brücke zwischen indischer klassischer Musik und westlicher zeitgenössischer Musik zu bauen. Durch seine herausragenden musikalischen Fähigkeiten ist er in vielen Genres wie z.B. Sufi-Musik, Flamenco, Jazz, Electronic oder westlicher klassischer Musik zu Hause.
In diesem Seminar lernen wir Elemente aus dem bekannten 8-Wochen Programm MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction) kennen und verbinden sie mit der Klangarbeit.
In den Aspekten von MBSR geht es im Wesentlichen darum, tieferen Kontakt mit uns selbst und zu unseren inneren Kräften herzustellen. Den gegenwärtigen Moment so bewusst und aufmerksam wie möglich zu erfassen und alles, was geschieht – äußere Umstände wie inneres Erleben – ohne Wertung und aus einer offenen und entspannten Grundhaltung heraus wahrzunehmen.
Die Arbeit mit den Klängen zeichnet sich ja von Haus aus durch ein hohes Maß an Achtsamkeit aus, weil Klänge, richtig angewandt von sich aus sehr schnell in ein bewusstes Gewahrsein bringen. So sind die Klänge der Klangschalen und Gongs sehr gut geeignet, die Achtsamkeits- und Meditationspraxis zu unterstützen. Wir lernen so, bewusst immer wieder aus dem „Autopilot-Modus“ auszusteigen, in dem wir die meiste Zeit des Alltags verbringen, und können uns somit wieder mehr mit unserer inneren Präsenz verbinden.
Praktische Übungen, geführte Meditationen und viel Stille begleiten uns durch die Woche. Ein offenes Urlaubs-Seminar für alle, die ihre Achtsamkeit im Alltag vertiefen wollen, mit ausreichend Zeit für Entspannung in der schönen Natur.
Psychosoziale Gesundheit im Lehrberuf
Bildungsprozesse zu begleiten heißt: in Bewegung zu sein – im Einklang mit sich selbst, mit den jungen, anvertrauten Menschen, und mit dem Raum, in dem Lernen entsteht. Mit sich selbst und dem Gegenüber heißt es, Resonanz zu spüren, die feinen Schwingungen wahrzunehmen, die Beziehungen lebendig machen.
Doch Bewegung fordert auch. Sie verlangt Balance: Nähe ohne Grenzverletzung, Distanz ohne Kälte, Engagement ohne Erschöpfung, Unterstützung ohne Selbstaufgabe. Inmitten dieses Raumes verstärken gesellschaftliche Dynamiken, digitale Welten und unausgesprochene Erwartungen manchmal die Herausforderung professionellen pädagogischen Handelns und der Halt wird brüchig.
Diese Tagung öffnet einen Raum, um in Bewegung zu bleiben, Resonanz zu erleben, Resilienz zu stärken – und in allem die Leichtigkeit des Humors zu spüren.
TERMIN
1. bis 2. September 2026 (Di. 10.00 Uhr bis Mi. 16.00 Uhr)
ORT
Diese Abende sind für all jene Menschen gedacht, die mehr über Achtsamkeit und Mitgefühl lernen oder bereits vorhandene Erfahrungen vertiefen wollen.
Wir verbringen die meiste Zeit unseres Lebens in automatischen Reaktionsmustern, sowie in Gedanken über die Vergangenheit oder die Zukunft. Achtsamkeit ist die Fähigkeit bewusst und wohlwollend mit der momentanen Erfahrung in Beziehung zu gehen.
An jedem Abend gibt es meditative Übungen zu verschiedenen Themen, einen kurzen theoretischen Input und Zeit für Austausch. So soll dieses Angebot Impulse geben, um sich auf eine neue und mitfühlende Art und Weise dem Leben und dem gegenwärtigen Augenblick zuzuwenden. Weiters wird das Gefühl der Verbundenheit durch die gemeinsame Praxis gestärkt.
Referent*innen:
Achtsamkeitslehrerin und Imago Facilitator, Masterlehrgang „Achtsamkeit in Bildung, Beratung und Gesundheitswesen“
https://www.herzbetont.at/
MBSR-Lehrer, Univ.-Prof. an der Jam Music Lab Privatuniversität, Seminarleiter, Musiker
https://petergabis.com
€ 20,— pro Abend
Wer kennt sie nicht, diese Ufos die so wunderbare Klänge erzeugen… Diese Instrumente heißen Handpan (zu deutsch: Handpfanne) und sind vom Hang®, der bekannten Schweizer Klangskulptur inspiriert. Gemeinsam begeben wir uns an diesem Wochenende auf eine Klangreise mit diesem wunderbaren Instrument.
Der Grundidee des Handpanspiels liegt eine hörende, sensible, spielerische und forschende Haltung zugrunde. Fast automatisch und wie von selbst kommst du freudvoll ins Musizieren und dabei findet dein Geist zur Ruhe.
Das ermöglicht dir, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, relativ einfach und stressfrei musikalische Grundprinzipien zu erfahren und Musik zu erleben. In diesem Workshop geht es auch um ein Pendeln zwischen den Welten, dem technischen reproduzierenden und dem wahrnehmenden, intuitiven Zugang. Dabei lernst du, wie schon sehr sanfte Berührungen dem Instrument Klänge entlocken können und wie sensibel der Handpan auf euch reagiert.
Leihinstrumente werden gegen einen kleinen Unkostenbeitrag für den Workshop zur Verfügung gestellt. Es ist auch möglich, beim Workshop hochwertige Instrumente zu kaufen. Bitte bei der Anmeldung bekannt geben. Falls du ein eigenes Instrument mitbringst, gib es bitte auch bei der Anmeldung bekannt und auch welche Stimmung es hat.
Willkommen ihr Klangakrobaten!
